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 | Der Okkultismus der nordamerikanischen Indianer - L. Kuhlenbeck |  |
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Die Indianer führen alles Gewaltige, sei es im guten oder bösen Sinne, auf mystische oder okkulte Kräfte zurück. Deshalb waren die Medizinmänner bzw. Schamanen mächtiger als der Häuptling selbst. Und viele mächtige Häuptlinge, wie Sitting Bull waren selber Schamanen.
Die uns unverständlichen Praktiken zur Erlangung übersinnlicher Seelenkräfte verbergen abnorme psychologische Phänomene, für deren Entwicklung die Naturvölker günstiger veranlagt sind, als die von der Natur vielfach abirrende höhere Kultur.
Eine Besonderheit sind aber die Praktiken der indianischen Rasse, die sich durch eine „Medizintortur“ methodisch zum gefürchteten Krieger erziehen. Die Genialität des Willens des Indianers, richtet sich besonders auf das Erdulden körperlicher Strapazen und Schmerzen aus.
Inhaltsverzeichnis.
Der Okkultismus der nordamerikanischen Indianer Catherine Ogee Wyan Akweet Okwa Ta-tan-kah-yo-tan-kah oder Sitting Bull, der sitzende Büffel Die Schlangen-Tänze der Pueblo-Indianer Indianische Legenden I. Das Kanoe von weißem Stein II. Machinito, der Geist des Bösenn
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Eigenschaften
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| Allgemein | | | 1. Erschienen bei:: | Edition Geheimes Wissen | | | 2. Erscheinungsjahr:: | 2007 | | | 3. ISBN:: | | | | 4. Einband:: | Softcover, 75 Seiten | | | 5. Gewicht:: | 126g |
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