Aus dem Vorwort.
„Um uns ist eine weite, unerschaute Welt — zumindest haben sie die meisten noch nicht gesehen; doch ist sie deshalb nicht unsichtbar. Im Menschen schlummern Seelenkräfte, die es ihm, wenn er sie einmal entwickelt hat, ermöglichen, diese innere Welt wahrzunehmen und daher genau so zu erforschen und zu studieren, wie er den allen zugänglichen Bereich der Welt bereits erforscht und studiert hat. Diese Fähigkeiten sind das Erbteil der ganzen menschlichen Rasse und sie werden sich im Laufe der Entwicklung in jedem von uns entfalten. Diejenigen aber, die gewillt sind, sich dieser Mühe zu unterziehen, können sie früher erwerben als die anderen, gleichwie auch ein Schmiedelehrling, der bestimmte Muskeln besonders anstrengt, diese viel stärker entwickeln wird als ein anderer Jüngling seines Alters.
Es gibt nun Menschen, die diese Kräfte schon zu voller Wirksamkeit entfaltet haben, und dadurch vermögen sie eine gewaltige Fülle überaus fesselnder Erkenntnisse über jene Welt zu gewinnen, welche die meisten Menschen noch nicht erschauen können.“