Apachenträne harmonisiert durch Stress hervorgerufene Verdauungs-, Magen- und Darmstörungen und heilen sogar Magengeschwüre. Apachenträne kräftigt die Magenschleimhäute und gewährleistet dadurch eine bessere Verdauung von Eiweiß, Vitaminen und Kohlehydraten. Darüber hinaus heilt sie auch sehr gut bei Magenreizungen durch zu füllige, fettreiche oder falsche Ernährung (verdorbener Magen). Sie lindert und heilt Magenschleimhautentzündungen und chronische Magenkatarrhe. Apachenträne regelt den Säurehaushalt der Verdauungssäfte und bewahrt gleichzeitig vor Übersäuerung des Magens, Darms und des Blutes. Die Apachenträne wird bei den Indianern auch heute noch als antiseptisches Heilmittel zum Schutz vor Bakterien, Entzündungen und Infektionen aller Art getragen. Günstig wirkt sie auch auf die Beschaffenheit des Blutes und harmonisiert so die Funktion der Haut.
Sie stärkt die Intuition und verwandelt Depressionen und Zukunftsängste in Optimismus und mehr Lebensfreude. Je größer die Apachenträne ist, desto wirkungsvoller ist ihre Kraft.